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<pre>Aus Sicht der Dortmunder ist diese Vorentscheidung besonders bitter, weil die ziemlich überschaubare Leistung zunächst für den benötigten Dreier in Köln zu reichen schien; erst in den letzten sieben Minuten schlugen die Rheinländer mit einem Doppelpack zurück.  <p> Dementsprechend könnten sich Torwetten wie „unter 1,5 Tore von Mainz“ anbieten oder „nur der SC Freiburg trifft“.  <p>  Ob sich die „Fohlen“ dauerhaft auf dieser Position halten können, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Nach dem Gastspiel gegen RB Leipzig, geht es zur TSG Hoffenheim und dann nach Dortmund. <p> Die Wettfreunde hegen allerdings Zweifel, ob dies der Streich-Elf am Freitagabend gelingen wird; besonders gegen die sich seit Wochen im Höhenflug befindlichen Leipziger. <p>  Damit haben die Fuggerstädter die Europapokalränge wieder in Griffweite — auf die Europa League fehlen aktuell nur zwei Punkte. Um nach diesem Spieltag auf einem internationalen Startplatz zu stehen, ist allerdings ein Auswärtssieg bei RB Leipzig erforderlich.  </pre>


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<pre>Wie schnell die Stars in den tollen Tagen ihren inneren Frieden wiederfinden, ließ jüngst bereits das glückliche Gesicht von Thomas Müller erahnen, der nach seinem überaus inspirierten Startelf-Einsatz gegen den FSV endlich mit sich — und vor allem seinem Trainer — im Reinen schien.  <p> Als überfordert stellte sich hier insbesondere das auf der Doppelsechs agierende Gespann Latza/Frei heraus, aufgrund dessen bemerkenswerter Fehleranfälligkeit jeglicher offensive Elan zumeist schon im Ansatz zum Erliegen kam.  <p>  Zur Kategorie der leicht verdienten Dreier sind dabei die erfolgreich bestrittenen Spiele gegen Darmstadt, Augsburg, Hamburg und die notorisch auswärtsschwachen Fohlen zu zählen — womit dann nur noch ein Sieg gegen eine aktuelle Top-Mannschaft übrig bleibt. <p> Dennoch formulierte Trainer Dieter Hecking die Antwort auf die Frage nach dem Saisonziel betont zurückhaltend, man wolle „besser als Platz 9 in der Vorsaison abschneiden“. <p>  Video: Die Mainzer konnten beim 3:1 in Stuttgart endlich wieder über einen Sieg jubeln. Coach Martin Schmidt analysiert die Partie und freut sich schon auf das „Finale“ gegen die Hertha. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> Den zuhauf verschenkten Zählern trauert man am Rhein vor allem deshalb hinterher, weil derzeit auch die vermeintlich weit entrückten Klubs aus München und Dortmund mit unerwarteten Problem zu kämpfen haben: Eine Einladung, mit der Bayer nun aber überhaupt nichts anzufangen weiß.  <p> Auch gegen den VfB Stuttgart wird es wohl ein enges und, wie bereits gegen die Hertha am vorigen Spieltag, umkämpftes Spiel.  <p>  Den FSV Mainz nehmen die Sachsen am Sonntag nun aber wieder in ihrer heimischen Festung in Empfang. <p>  Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“ <p>  Die der Aufholjagd letztlich vor allem zu Grunde liegende geschlossene Mannschaftsleistung dürfte nun auch am Dienstag das erfolgversprechendste Mittel sein, wenn es dieses Mal einen qualitativ eigentlich überlegenen Gegner aus dem Feld zu schlagen gilt.  </pre>


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<pre> Gegen den natürlich zunächst einmal auch weiterhin drohenden Abstieg dürfte zudem auch die Tatsache sprechen, dass der vom siegreichen Gastspiel in Köln berichtete Spielverlauf so ziemlich exakt der Ergebniskurve in der sich dem Ende entgegenneigenden Hinrunde entspricht.  <p> Der Direktvergleich mit dem SCF gibt den Gästen Hoffnung. Wolfsburg hat die letzten vier Auswärtspartien im Schwarzwald gewonnen. Den letzten Heimsieg gegen die Wölfe feierten die Breisgauer im August 201Insgesamt ist die Bilanz ausgeglichen: in 27-BL-Duellen gab es jeweils zehn Siege.   <p> Da die Hertha mit den bis dato eingefahrenen fünf Auswärtssiegen die Ausbeute der kompletten Vorsaison schon fast verdoppelte, wird hier zwar auf einem äußerst hohen Niveau geklagt — von einem Tabellendritten darf man aber eben auch ein kleines bisschen mehr erwarten. <p>  „Das ist eine ekelhafte Mannschaft“, schimpfte etwa HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Doch genau so sehr wie über die Ingolstädter Gangart ärgerte er sich auch über die eigene zaghafte Leistung. „Wir waren nicht bissig genug.“  <p> Doch auch gegen gleichwertige Kontrahenten, wie Frankfurt und eben Hoffenheim, gingen die Sachsen beide Male nicht leer aus.  </pre>


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<pre> Auf eine Verbesserung der Situation hofft auch der SV Werder Bremen. Zwischenzeitlich lag die Elf von Florian Kohfeldt auf Platz drei und mischte den Kampf um die Champions League kräftig auf.  <p> Die erfreuliche Momentaufnahme haben die Hoffenheimer schließlich auch dem Umstand zu verdanken, dass die Herausforderungen bislang stets überschaubar blieben; lediglich beim 2:2 gegen RB Leipzig bekamen es die 1899er gleich zum Saisonauftakt mit einer echten Hausnummer zu tun.  <p>  Wenngleich die Eintracht mit dem Vorsprung im Rücken zunehmend an Dominanz gewann, kam die Leistung unter dem Strich nicht ganz an das zuvor im Borussia-Park absolvierte Gastspiel heran, wo es reichlich überraschend den Fohlen an den Kragen ging. <p>  Zumal Augsburg in der Bundesliga von den letzten fünf Auswärtsspielen nur eines gewinnen konnte und zwei der letzten drei verloren hat. Leipzig ist dagegen die zweitbeste Heim-Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf.  <p> Schienen die so lange im Tabellenkeller gefangenen Stuttgarter nach acht Auftritten ohne Niederlage schon bereit zum Sturm auf Europa zu sein, ging diese stolze Serie zuletzt in der heimischen Mercedes-Benz-Arena ausgerechnet gegen das abgeschlagene Liga-Schlusslicht zu Ende.  </pre>


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